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Tri

Road to Zürich (1)

Mit dem München Marathon haben wir die Saison 2009 abgeschlossen und sind in die wohlverdiente Trainingspause gegangen. Aus den geplanten zwei Wochen sind leider fast zwei Monate geworden und erst der anstehende Leistungstest für die neue Saison hat mich wieder zum Training motiviert.
Das Ergebnis ist wie erwartet ausgefallen – leistungsmäßig bin ich auf dem Stand eines Commodore C64.
Aber auch wenn die Ausgangsbasis eher bescheiden war, hatte ich durch den von Hubert ausgearbeiteten Trainingsplan wieder Motivation und tägliche Ziele. Somit schaffte ich es auch wieder, mir Freiräume für das Training zu schaffen.
Zusätzlich haben wir an einer Studie für eine Diplomarbeit teilgenommen. Dazu mussten wir ein Monat lang tägliche Dehn- und Kräftigungsübungen ausführen.
Nach diesem Monat wurde ein weiterer Leistungstest absolviert. Schon nach diesen vier Wochen hat sich eine merkbare Verbesserung ergeben. Bin schon auf dem Leistungsniveau eines 286er!
Ob diese Leistungsverbesserung auf das allgemeine Training oder auf die täglichen Dehn- und Kräftigungsübungen zurückzuführen ist, kann ich nicht beurteilen. Wichtig ist, dass es wieder nach oben geht und Walker keine allzu große Herausforderung mehr darstellen.

Diese Woche beginne ich mit dem dritten Trainingsblock. Die ersten beiden konnte ich fast wie vorgegeben durchziehen.
Nur die letzte Woche des zweiten Blocks ist beruflich bedingt etwas kürzer ausgefallen.
Wenn ich  auch den dritten und vierten Block annähernd so konsequent absolvieren kann, stimmt mich der in acht Wochen anstehende Leistungstest recht zuversichtlich. Dann sollte auch schon der erste Wettkampf hinter uns liegen und Hubert weitere Aufschlüsse für das Feintuning auf dem Weg nach Zürich liefern.

Für mich ist es das erste Mal, dass ich mich nach den Vorgaben eines Trainingsplans auf einen Ironman vorbereite.
Bisher habe ich mein Training nach Lust, Laune und Wetter gestaltet. Jede Trainingseinheit annähernd gleich –  so locker und lang wie möglich.
Der Trainingsplan von Hubert unterscheidet sich davon doch deutlich. Er beinhaltet Grundlagen-, schnelle und kraftbetonte Einheiten.
Dabei handelt es sich zwar um Trainingsgrundlagen, die mir bekannt, aber so noch nie ausgeführt wurden.
Also eine völlig neue Art des Trainings.
In Zürich wird sich zeigen was der gleiche Zeitaufwand – dieses mal aber strukturiert – bringen wird.

Viel Spass beim Training

Peter

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