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Weg nach Klagenfurt (I)

Ein Zwischenbericht über den derzeitigen Stand auf dem Weg nach Klagenfurt ist längst überfällig. Was soll ich sagen? Diesmal ist das Training spürbar von höherer Qualität, aber auch verdammt hart. Aufgrund der eingeschränkten zeitlichen Ressourcen schickt mich mein Trainer, Hubert Gantioler, meist in etwas intensiveren Bereichen in die einzelnen Trainingseinheiten.

In den Jahren 2007 und 2008 war mein Training für den Ironman so aufgebaut wie bei den meisten Langdistanzathleten: viel bringt viel. Ein absoluter Irrglaube, wie ich mittlerweile überzeugt bin. Im Aufbau für die heurige Saison, haben Hubert und ich gemeinsam einen völlig anderen Weg ausgetüfftelt. Die Trainingseinheiten sind ziemlich hart und intensiv, der gesamte Trainingsumfang ist jedoch deutlich weniger als in den Vorjahren. Ob dieses Konzept aufgeht, weiß ich zwar erst am Abend des 3. Juli, ich habe bis jetzt aber ein gutes Gefühl.

Trotzdem ist es ein Lernprozess, bis man akzeptieren kann, dass der Körper nach intensiven Laufeinheiten auch entsprechende Regeneration benötigt. Ich hab’s mitterlweile gelernt und fühle mich gut dabei.

Das bisherige Training ist allerdings nicht immer so verlaufen, wie ich mir das vorgestellt habe. Nach dem ersten Trainingsblock, der heuer bereits einen Monat früher als sonst, Anfang Oktober begonnen hat, hatte ich von Mitte November bis kurz vor Weihnachten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nach mehreren Arztbesuchen und zahlreichen Medikamenten, konnte der Gmundner HNO Arzt, Dr. Klein mit einer unspektakulären Vitaminspritze die verstopften Nebenhöhlen wieder lösen. Und so konnte kurz vor Weihnachten das gezielte Training wieder aufgenommen werden.

Mittlerweile neigt sich der zweite (noch etwas härtere Block) schön langsam dem Ende. Bevor es Mitte März ins Trainingslager nach Fuerteventura geht, gibt es beim Coach Hubert nochmals eine Leistungsdiagnostik. So kann ich im Trainingslager mit den aktuellen Werten die Grundlage für die 180 Radkilometer legen. Und vor allem mit meinen Liebsten die Sonne genießen und mich auf den Sommer einstellen.

bis bald
gesund bleiben und brav trainieren
Mario

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