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Tri

Stimmen zum Tristar

Anstatt der gewohnten Rennberichte gibt es zum Tristar folgende Statements zum Wettkampf:

Michi:

Kurz gesagt waren meine Erwartungen an den Tristar zweigeteilt, auf der einen Seite die Freude auf einen Bewerb in gewohnter Umgebung. Auf der anderen Seite der Wermutstropfen mit der nicht gesperrten Radstrecke. Wie sich im Nachhinein rausstellte sollte dies kein größeres Problem darstellen. Nachdem die äußeren Bedingungen diesmal perfekt waren und meine Formkurve eigentlich nach oben zeigte, ging ich mit einem sehr guten Gefühl an den Start. Beim ersten Wechsel machte ich jedoch einein klassischen „Anfängerfehler“ und zog mir erst da mein Tritop am. Resultat T1 ca. 5,30min! Auf der Radstrecke ging es dann zwecks „Gruppenbildungen“ ordentlich zur Sache und Mario war dann auch gleich mal bei mir. Wir fuhren anschließend die ganze Seerunde Seite an Seite und liefen dann auf Peter auf der mich dann bis KM 90 begleitete. Von da kämpfte ich mich alleine bis ins Ziel. Auf den zwei Laufrunden konnte ich mir dann Platz 2 in unserer Teamwertung zurück erkämpfen, Mike war allerdings zu weit vorne und an diesem Tag einfach zu stark für mich. Nochmals herzliche Gratulation an dieser Stelle, war echt eine Wahnsinnsleitung von dir.

Peter:

Die Location ist traumhaft. Auch die Rad- und Laufstrecke finde ich gelungen. Beim Radfahren sind aber unbedingt Änderungen nötig. Zu viele Leute gleichzeitig auf der Radstrecke. Die Kampfrichter waren kaum anwesend und wenn dann ohne Konsequenz. Hier sollte über einen Wellenstart nachgedacht werden, um die auf die Radstrecke gehenden Gruppen klein zu halten. Dann sollte sich, vor allem wenn die Kampfrichter ihre Arbeit machen ein faires Rennen entwickeln.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Rampe beim Laufen. Für nächstes Jahr unbedingt flacher, flacher, flacher!!!

Mit meinem Rennen bin ich zufrieden, vor allem in Hinblick auf Roth. Etwas frustrierend war allerdings die Situation auf dem Rad. Eine Gruppe schluckt dich, du versuchst fair zu fahren und bist schon durchgereicht. Dann kommt die nächste Gruppe und das Spiel geht von vorne los. So geht es stetig nach hinten. Immerhin ist das Gewissen rein.

Die beiden Laufrunden waren kurzweilig aber durch den Anstieg doch anspruchsvoll. Den Rest hat dann die Rampe besorgt.

Zusammenfassend eine schöne Veranstaltung aus der ein fixer Termin werden könnte, wenn obige Kritikpunkte gelöst werden.

Andi:

Scheiß Schwimmen

Alex:

Im Großen und Ganzem war der TRISTAR eine schöne Veranstaltung aber bei einigen Sachen Verbesserungswürdig.

Schwimmen war warum auch immer schlecht. Wechsel sollte wohl mal wider geübt werden. 😉 Radsplitt für meine Verhältnisse TOP Leistung. Hab wohl zuviel gegeben da ich beim Laufen total eingegangen bin und die ersten 2 km von Krämpfen geplagt wurde. Aber mit meinem Endergebnis bin ich zufrieden.

Mario:

Schwimmen wie immer naja. Bei dem saukalten Wasser ober irgendwie doch ok.
Rad: besser als gehofft, die Radform dürfte wirklich top sein
Laufen: nicht ganz wie erhofft, aber durchgebissen

Die Veranstaltung ist in manchen Bereichen sicher verbesserungswürdig. Vor allem die Radstrecke muss geändert werden um die Windschattenproblematik zu entschärfen. Mein Vorschlag wäre die Richtung zu ändern um so den Kronberg gleich zu Beginn zu fahren. Hoffentlich steigt der Veranstalter in manchen Bereichen vom hohen Ross und die Behörden sollten den Nutzen für die Region sehen, dann könnte das für die Zukunft ein toller Event werden.

Mike:

vom internen „Teamsieger“ des Tristar gibt es bis dato noch kein Statement. Entweder er feiert noch oder trainiert Tag und Nacht für Roth. Der 8. Juli wird auf diese Frage die entsprechende Antwort liefern.

bis bald
euer Team MÖMA-Tri

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